Datum:

13. und 14.03.2018
Dienstag 13.03., 9 Uhr – 16 Uhr
Mittwoch 14.03., 9 Uhr – 16 Uhr
Dauer:

16 UStd.
Ort:

LEB-Seminarraum

Am Bremer Dreh 1

49406 Barnstorf
Referentin:

Susanne Büssenschütt
Gartentherapeutin, Gesundheits- und Sozialökonomin und Krankenschwester


TN-Beitrag:

155,00 €

LEB-Einladung&Anmeldung_Kraut&Rüben_13&1
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„Kraut und Rüben“

Garten und Naturbegleitung durch das Jahr als Lebenshilfe für Menschen mit oder ohne Beeinträchtigungen/für Menschen die dementiell verändert sind.

Bei der Gartentherapie handelt es sich um einen gesteuerten Prozess: Die Natur wird dazu verwendet, das soziale, psychische und physische Wohlfinden der Bewohner positiv zu beeinflussen. So können altbekannte Bäume, Blumen und andere Pflanzen ein vertrautes Gefühl auslösen und für emotionale Sicherheit sorgen.


In diesem Kurs wollen wir Ihnen viele Ideen und Anleitungen für Gartenaktivitäten mit Ihren Bewohnern geben. Hochbeete aufschichten und pflegen, insbesondere mit Beteiligung der Bewohner, sowie dazu passende Pflanzplanungen im Jahresverlauf vermitteln.


Für alle Monate des Jahres werden unterschiedliche Übungen zur Sinnesanregung in der Natur und im Garten vorgestellt. Biografisches Erinnern geht im Garten besonders gut – Wissen über Bäume und typische Naturerfahrungen aus der Kindheit werden so vermittelt, dass Sie diese Erinnerungen in Einzel- und Gruppenangeboten gezielt einsetzen können. Schließlich wird Leckeres und Schönes erstellt – hierzu werden kleinschrittige Anleitungen und Tipps praktisch erprobt.


Inhalte:

  • Einstimmen und Eintauchen in die Natur von Januar – Dezember
  • Was blüht denn da? Die Senioren mit Pflanzen durchs Jahr begleiten
  • Starke Bäume sind Träume
  • Naturerfahrungen aus der Kinderzeit wiederentdecken
  • Leckeres aus dem Garten – Wirksam sein
  • Die Kreativität mit der Natur fördern – Aktiv sein

Für Seniorenbegleiterinnen, Präsenzkräfte in der Seniorenbetreuung,
Betreuungskräfte nach §53c SGB XI (§87b a.F.),
Therapeutisch arbeitende Personen, die ihr Handlungsfeld erweitern wollen, Begleitender Dienst, Altenpfleger*innen, Gärtner*innen mit Erfahrungen im sozialen Arbeitsfeld, Ehrenamtlich Arbeitende.